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Rechtschreibung & Grammatik

Macht Ihre Website einen professionellen Eindruck?

Rechtschreib- und Grammatikfehler fallen Besuchern sofort auf und wirken sich direkt auf das Vertrauen in Ihr Unternehmen aus.

Prüfbereiche 3
Geprüfte Seiten 20 kostenlos
Dauer ~2 Minuten
Rechtschreibung & Grammatik
Worum geht es?

Warum bleiben Fehler auf Websites so lange stehen?

Website-Texte entstehen oft unter Zeitdruck oder werden über Jahre ergänzt — Fehler schleichen sich ein und bleiben unentdeckt.

Wie wird geprüft?

Was genau prüfen wir?

1

Rechtschreibung

Falsch geschriebene Wörter, Tippfehler, falsche Getrennt- und Zusammenschreibung.
2

Grammatik

Falsche Kommasetzung, Zeitformen, Kongruenz zwischen Subjekt und Verb.
3

Stil

Holprige oder unklare Formulierungen, die den Lesefluss stören.
Was bedeuten die Ergebnisse?

Wie lesen Sie das Ergebnis?

Jede Seite erhält eine Gesamtbewertung; jeder Fund zeigt Textausschnitt, Korrekturvorschlag und Schweregrad.

Beispiel-Fund
12 Funde auf 20 Seiten
„Wir freuen uns auf Ihren Anruf!" Stil
„Unsere Team berät Sie gern" Grammatik
„Dienstleistugen" Rechtschreibung
Prüfmethoden im Detail

Warum kostet ein Tippfehler Vertrauen?

Besucher schließen von der Sorgfalt der Darstellung auf die Sorgfalt der Leistung. Ein Fehler in einer Produktbeschreibung wird verziehen; drei Fehler auf der Startseite werden zum Eindruck. Besonders empfindlich sind Seiten, auf denen Vertrauen entstehen soll — Über-uns-Seiten, Referenzen, Kontaktformulare und alles, was mit Preisen oder Verträgen zu tun hat.

Der zweite Effekt ist weniger sichtbar: Suchmaschinen und KI-Systeme werten Texte auch danach, wie verlässlich sie wirken. Ein Text mit fehlerhaften Wortformen lässt sich schlechter maschinell auswerten und wird seltener als zitierfähige Quelle behandelt. Die Rechtschreibprüfung zahlt damit indirekt auf die Auffindbarkeit ein.

Wie unterscheiden wir Fehler von Geschmacksfragen?

Die Prüfung trennt drei Kategorien, weil sie unterschiedlich verbindlich sind. Rechtschreibung und Grammatik sind überprüfbar falsch oder richtig — hier gibt es eine Regel, gegen die verstoßen wurde. Stil dagegen ist ein Vorschlag: Eine Formulierung kann umständlich sein, ohne falsch zu sein.

Jeder Fund wird deshalb mit einem Schweregrad ausgewiesen und im Bericht als Falsch-Richtig-Paar dargestellt: links Ihr Original, rechts der Vorschlag. Sie sehen auf einen Blick, was sich ändern würde, und entscheiden selbst. Stilbefunde dürfen Sie folgenlos ignorieren; sie sind bewusst als Anregung formuliert, nicht als Mangel.

  • Rechtschreibung — überprüfbar falsch — Tippfehler, falsche Wortformen, fehlerhafte Getrennt- und Zusammenschreibung.
  • Grammatik — überprüfbar falsch — Kommasetzung, Zeitformen, fehlende Kongruenz zwischen Subjekt und Verb.
  • Stil — Vorschlag — verschachtelte Sätze, Wortwiederholungen, unklare Bezüge, die den Lesefluss stören.

Was passiert mit fremdsprachigen Seiten?

Die Prüfung läuft standardmäßig nur auf Seiten, deren Sprachauszeichnung im HTML als Deutsch erkannt wird. Fehlt die Angabe, behandeln wir die Seite als deutsch. Das verhindert den häufigsten Fehlalarm: eine englische Produktseite, deren korrekte englische Wörter reihenweise als deutsche Rechtschreibfehler gemeldet werden.

Für mehrsprachige Auftritte lässt sich dieser Filter aufheben. Die erkannte Sprache wird der Prüfung dann ausdrücklich mitgeteilt, damit fremdsprachiger Inhalt in seiner eigenen Sprache bewertet wird. Im kostenlosen Selbsttest ist der deutsche Filter aktiv.

Wo endet diese Prüfung?

Geprüft wird der Textinhalt der abgerufenen Seiten. Inhalte, die erst nach einem Klick nachgeladen werden, Texte in Bildern und Dokumente wie PDF-Dateien sind nicht Teil der Untersuchung. Eigennamen, Fachbegriffe und bewusste Schreibweisen können als Fund erscheinen, obwohl sie beabsichtigt sind.

Die Prüfung ersetzt kein Lektorat. Sie findet zuverlässig, was einer Regel widerspricht, und macht sichtbar, wo Formulierungen holpern — sie beurteilt aber nicht, ob ein Text seine Zielgruppe erreicht, ob die Argumentation trägt oder ob die Ansprache zur Marke passt.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Rechtschreibprüfung

Welche Sprache wird geprüft?

Standardmäßig Deutsch. Maßgeblich ist die Sprachauszeichnung im HTML Ihrer Seite; fehlt sie, behandeln wir die Seite als deutsch. Fremdsprachige Seiten werden im kostenlosen Selbsttest übersprungen, damit korrekte englische oder französische Texte nicht fälschlich als deutsche Fehler gemeldet werden.

Werden auch Eigennamen als Fehler gemeldet?

Das kann vorkommen. Produktnamen, Ortsnamen, Fachbegriffe und bewusste Schreibweisen sind für eine automatische Prüfung nicht von Tippfehlern zu unterscheiden. Solche Funde erkennen Sie im Bericht sofort am Textausschnitt und können sie als erledigt markieren, damit sie in Folgeprüfungen nicht erneut auftauchen.

Was ist der Unterschied zwischen Grammatik und Stil?

Ein Grammatikfehler verstößt gegen eine Regel und ist überprüfbar falsch, etwa eine fehlende Kongruenz zwischen Subjekt und Verb. Ein Stilbefund ist ein Vorschlag: Der Satz ist korrekt, wirkt aber umständlich oder unklar. Stilbefunde dürfen Sie folgenlos übergehen — sie sind bewusst als Anregung ausgewiesen.

Prüfen Sie auch PDF-Dokumente und Bildtexte?

Nein. Die Untersuchung liest den HTML-Textinhalt der abgerufenen Seiten. Text, der in Grafiken eingebettet ist, wird nicht ausgelesen, und verlinkte Dokumente wie Preislisten oder Kataloge werden nicht geöffnet. Alternativtexte von Bildern gehören dagegen zum HTML und werden mitgeprüft.

Wie viele Seiten prüfen Sie kostenlos?

Die ersten 20 Seiten Ihrer Domain, ermittelt aus Ihrer Sitemap. Für größere Auftritte fordern Sie den vollständigen Bericht über das Formular an. Dann werden alle Seiten geprüft und die Befunde nach Seiten gruppiert ausgegeben, sodass sie sich redaktionell abarbeiten lassen.

Bekomme ich zu jedem Fund einen Korrekturvorschlag?

In aller Regel ja. Der Bericht stellt Original und Vorschlag als Paar nebeneinander, sodass Sie die Änderung direkt übernehmen können. Wo sich kein eindeutiger Vorschlag formulieren lässt — etwa bei einem unklaren Bezug, der mehrere Lesarten zulässt — steht das Original allein mit einer Erläuterung.

Ersetzt das ein Lektorat?

Nein. Die Prüfung findet zuverlässig, was gegen eine Regel verstößt, und macht holprige Formulierungen sichtbar. Sie beurteilt nicht, ob ein Text seine Zielgruppe erreicht, ob die Argumentation trägt oder ob die Ansprache zur Marke passt. Für diese Fragen braucht es weiterhin einen Menschen, der den Text redigiert.

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